Laufpartner 305

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Heute nur der kurze Zwischenbericht, dass ich mal wieder “richtig” laufen war – so ohne Laufband oder schwankendes Schiffsdeck:

Und zwar mit meinem neuen Laufpartner, dem Garmin Forerunner 305. Den habe ich mir nach dem Urlaub gegönnt, obwohl ja eigentlich eher ein neues Paar Schuhe auf der Prioritätenliste gestanden hätte … (aber ich mag doch so’n Technik-Spielzeug ;-) )

Pulsmesser umgeschnallt, den Forerunner kurz eingestellt und dann meine Haus-und-Hof-Strecke im Gysenberg ausgewählt. Mit dem GPS-Gerät kam ich eigentlich ganz fix klar, denn der Vor-Vorgänger (201) war zumindest von der Grund-Bedienung her sehr ähnlich.

Der Lauf an sich war okay, ich habe es genossen, endlich mal wieder draußen zu laufen. Aber ich fand mich unmotiviert und zu langsam. Alleine kann ich mich halt nicht so gut motivieren, wie ihr wisst… Also entweder ich laufe demnächst wieder mit Denise (*ja?*) oder mit meinem neuen virtuellen Trainingspartner, der mich dann ein bisschen “ziehen” muss.

Herausgekommen sind dann 7,42 km, 56:06 Minuten, Pace 7:33 min/km und eine durchschnittliche Herzfrequenz von 157 bpm. Wie ich diese neue Info bezüglich meines Pulses bewerte und demnächst in meine Läufe einbaue, weiß ich noch nicht so recht. Bis jetzt “beobachte” ich das erst einmal nur. Habt Ihr Tipps für mich???

Die Software vom neuen Spielzeug hat mich dann ein bisschen zur Verzweiflung getrieben, bis ich in einem Forum gelesen habe, dass häufig die mitgelieferten CDs defekt sind. Na toll. Bis ich diese Info gefunden hatte, habe ich das Programm bestimmt fünf Mal installiert und wieder deinstalliert…
Dann eben von der Herstellerseite runtergeladen, und jetzt geht es.

Das hat jetzt aber so lange gedauert, dass es heute nichts mehr mit dem zweiten Tag des Reiseberichtes wird, sorry!

 

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  1. Hey Anke, schön das du wieder läufts.
    Als Software für deine 305 empfehle ich dir SportTracks, musst du mal googlen :-)

    Meine Meinung ist, dass es sich erst so richtig lohnt Pulswerte zu beachten, wenn man verschiedene Läufe absolviert, wie Intervall, Langer Dauerlauf, Normaler Dauerlauf, Schneller Dauerlauf, Pyramide, Wettkampfspezifisches Tempo usw ;-)

  2. Das klingt doch gut, wirklich gut.

    Zum Puls: Erstmal beobachten ist gut. Dir sagt der Puls erst wirklich etwas, wenn du deinen maximalen Puls kennst. Die Formel (220 – Lebensalter) ist schlecht – besser ist es, sich so komplett zu verausgaben, zum Beispiel eine kräftige Steigung einige Male hintereinander hoch zu sprinten und beim letzten Mal wirklich alles zu geben – dann bist du sehr nah am Maximalpuls.
    Damit lässt sich dann die prozentuale Herzfrequenz bilden (z.B. 157 / 200 = 78,5 %). Damit kann man dann ein wenig das Training steuern – es gibt verschiedene Angaben, welcher Bereich nun genau für das lockere Laufen empfohlen wird. Ganz locker unter 70 %, noch immer locker unter 75 %, das sind zumindest MEINE Erfahrung.

    Ansonsten bringt dir der Puls erstmal, dass du vergleichen kannst, wie hoch die Anstrengung für dich war.

    Zu SportTracks: Bei mir findest du ein paar Infos dazu …
    http://www.hanneschristiansen.de/lauftagebuch/sporttracks/download-sporttracks-2-1/

  3. Pingback: Sinusläufer » Blog Archive » Schöner 1.Weihnachtstag

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