Zusammenfassung Pfingstwochenende

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Hier nur eine kurze Zusammenfassung des Pfingstwochenendes, vielleicht auch nur in Stichworten. Wirklich spannendes ist eigentlich nicht passiert…
 
Samstag war nicht viel geplant. Wir haben hier rumgewuselt, Wäsche gewaschen, aufgeräumt, geputzt und was man sonst immer so Samstags tut.
Was mal was ganz neues war: Ich habe einen Erdbeerkuchen gemacht. Naja. Okay. Ich gebe es zu. Der Boden war gekauft. Aber wenn Dr. Oetger doch ganz leckere Bisquitboden zu einem erschwinglichen Preis herstellt, warum soll man sich dann die Mühe machen und noch Zutaten kaufen, zusammenrühren, backen, abkühlen lassen und das ganze Gedönse.
Also schnell die Erdbeeren auf dem Boden verteilt, einen Guss aufkochen lassen und darübergegossen. Fertig war der Erdbeerkuchen ;-)
Eigentlich wollten wir abends noch grillen, aber weil wir nachmittags den halben Kuchen verputzt hatten, haben wir das Vorhaben noch gecancelled. Den Nudelsalat, den ich vorher gezaubert hatte, konnte man auch ohne Grillen genießen.
Erdbeerkuchen und Nudelsalat muss jetzt aber auch erstmal für die nächste Zeit an "Kochen" reichen, finde ich!
 
Sonntag ging es recht früh los, weil wir zum Mittagessen mit meiner Schwiegermama verabredet waren und vorher noch einen gemütlichen Spaziergang machen wollten. Da uns nichts besseres einfiel, parkten wir an der Haard, schauten uns auf der Übersichtstafel einen schönen Rundweg aus und waren der Meinung, dass der Weg A6 mit 2,7 Kilometern schön zu schaffen sein würde.  Als wir dann nach etlicher Zeit einhellig der Meinung waren, der Weg könne unmöglich drei Kilometer lang sein, waren wir aber auch schon zu weit um umzukehren. Naja, das Wetter war toll, der Weg schön zu laufen und wir drei ganz gut zu Fuß – was sollte es also!?
Als wir dann nach laaaanger Zeit am Parkplatz ankamen und noch einmal einen Blick auf die Wandertafel warfen, mussten wir feststellen, dass es noch einen anderen Wanderweg A6 in der Haard gibt, der allerdings 8,2 Kilometer lang ist. Gut zu wissen.
Nun hatten wir uns immerhin das Mittagessen redlich verdient und fuhren zu einem Bauerngasthof in Haltern zum Spargelbuffet. Ich liebe Spargel! "Spargel-All-You-Can-Eat" ist ein Traum. Zum Nachtisch gab es auch noch Erdbeeren mit Schlagsahne – Anke war hellauf begeistert. Pappsatt und hundemüde fuhren wir gegen drei dort weg.
 
Ich war dann noch am Stall und habe die Box gemistet, eingestreut und gefüttert und mich dann noch ein Stündchen aufs Pferd gesetzt. Es war aber total warm, so dass weder das Pony noch ich wirklich Lust hatten, großartig was zu tun. Also nur ein gemütliches Ründchen auf dem Reitplatz rumgeeiert und uns beiden etwas Bewegung verschafft.
Als Timo mich dann abholte, half er mir noch beim "Abäppeln" der Wiesen. Geht echt schneller, wenn man zu zweit ist – und ist auch nicht so langweilig.
 
Letzter Programmpunkt an dem Abend (ich hätte eigentlich da schon auf die Couch gekonnt ;-) war eine gemütliche Grillrunde mit unseren Freunden in Herne. Es war aber noch sehr lustig, auch wenn wir nach heute Mittag nicht mehr so richtig Appetit hatten.
 
Montag freute ich mich unheimlich, dass das Wochenende noch nicht zuende war und ich sozusagen noch einen Tag "Urlaub" mit strahlendem Sonnenschein genießen konnte.  Und das tat ich auch. Ich faulenzte die meiste Zeit im Strandkorb oder surfte ein bisschen im Web herum.
Das Buch "Bis(s) zum Morgengrauen" ist auch wirklich super. Leichte Lektüre, die man schnell verschlingt und schmachtend in Träumereien von Edward Cullen versinkt. Oh, das reimt sich.
Nachmittags gönnte ich mir ein Kreisliga B-Fußballspiel, wo ich schon Ewigkeiten nicht mehr hingegangen bin. Hinterher wusste ich auch wieder wieso…
 
Heute ging der Alltag dann wieder los, die Arbeit hatte uns alle wieder. Um fünf warf ich dann aber die Brocken hin, manchmal sieht man auch wirklich den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ich kämpfte mit einer Liste in Excel und war der Meinung, ich würde den Fehler niemals finden.
Als ich dann gemütlich mit guter Techno-Musik am Kanal entlangjoggte, fiel mir die Lösung wie aus dem Nichts ein, und ich kann mich entspannt morgen an die Liste setzen und werde in zehn Minuten damit fertig sein. Das fiel dann auch richtig von mir ab, und ich konnte den Lauf durch die Abendsonne richtig genießen.
Anschließend schnell geduscht, eingekauft und kurz bei meinen Eltern vorbeigeschaut, die heute aus dem Urlaub zurückgekehrt sind.
Das war mein Tag. Alltag eben.
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